Blackfield Festival 2009

 

Am Wochenende von Sonnabend 20. bis zum Sonntag 21. Juni 2009 fand, nach dem gelungenen Start im Vorjahr, das zweite BLACKFIELD-FESTIVAL im den Gelsenkirchener Nordsternpark statt. Augenscheinlich hatte sich die gute Organisation, das feine Ambiente und das abwechslungsreiche Line Up, vom BLACKFIELD-FESTIVAL 2008 herum gesprochen, denn viel mehr Besucher, etwa 6000, waren eigens für das noch junge Szene-Event angereist. Pünktlich beim Betreten des Festivalgeländes fing es an zu regnen. Das sollte an diesem Tag noch öfter passieren, aber so ist das nun mal in deutschen Landen, kein Verlass auf das Wetter

 

Die englische Band KLOQ eröffnete den Reigen in Gelsenkirchen. Irgendwie waren die Zuschauer, die schon recht zahlreich vertreten waren wohl noch nicht bereit für Musik, denn irgendwie wollte der Funke nicht überspringen. Es ist auch nicht so einfach bei einem zweitägigen Festival als Opener zu fungieren. Trotz allem bekam die Band ihren wohlverdienten Applaus für den 30-minütigen Auftritt, denn wirklich schlecht waren sie wirklich nicht.

Setlist:

01. We’re just physical
02. You Never Know
03. I Never Said
04. Move Forward
05.
Push It
06. God of Electric (Unsure)

 

Aufgeweckter wirkte das Publikum aber schon beim zweiten Act – STAUBKIND. Die reihen hatten sich auch schon richtig gut gefüllt und so ergab es sich, dass viele beim Sound von STAUBKIND das erste Tänzchen wagten. Solide und routiniert spielte sich die Band durch ihre Songs und hinterließen zufriedene Fans. Die 10 Stücke von STAUBKIND waren jedenfalls die beste Medizin zum wach werden.

Setlist:

01. Intro

02. Halt mich

03. Königin

04. Viel mehr

05. Dein Engel

06. Zu weit

07. Schlaflied

08. Erinnerung

09. Ein Traum

10. Mein Herz 

 

Durch die gute Organisation des Umbaus blieb alles im Zeitplan und die Bühne war pünktlich bereit das DESTROID ihren Gig absolvieren konnten. Die Band um Daniel Myer ( COVENANT, ARCHITECT) hatten einen tollen Sound aber so richtig viel Action gab es nicht auf der Bühne. Das erwarten die Fans auch gar nicht so sehr von ihrer Band, denn die Tiefe und Emotionalität jedes einzelnen Songs ist wichtiger. 40 Minuten gute Musik waren das Fazit ihres Auftritts.

Setlist:

01. Soul Asylum
02. Bird of Prey
03. Revolution
04. Judgement Throne
05. Friend or Foe (The Betrayal)
06. Ruins
07. Let Me Leave (Calm Version)
08. Mourn
09. Run and Hide
10 Bonewhite Light 

 

Die Strategie von Fetisch:Mensch, das neue Projekt von Oswald Henke (Goethes Erben), ist neu, denn sie verkaufen ihre CD´s nur auf Konzerten oder man kann sie käuflich auf ihrer Homepage erwerben. So wie die Musik der anderen Bands (Goethes Erben und Erblast) ist auch der Sound von Fetisch:Mensch eher in den ruhigen Gefilden angesiedelt. Dieser Auftritt war ein richtiges Kontrastprogramm zu den anderen Bands.

 

END OF GREEN startete ihren Set mehr als pünktlich. Mit drei Gitarren, Bass und Drums waren die Stuttgarter eindeutig die rockigste Formation des Tages. Dominierend dabei das 2008er Album „The Sick’s Sense“ vertreten u.a. durch „Killhoney“ oder „Hunter“. Aber auch  ältere Stücke wie „Sick One“, oder „She’s Wild“ kamen zum Zuge und die Fans dankten es ihnen mit Tanzeinlagen. Ein solider Gig den END OF GREEN ihren Fans boten.

Setlist:
01. Pain hates me
02. Dead City
03. Killhoney
04. Cure my Pain
05. Demons
06. Sick One
07. Drink Myself to Sleep
08. Hurter
09. These Roads
10.
She´s Wild
11. Death in Veins

 

ROTERSAND aus Gelsenkirchen wussten ihr Heimspiel zu nutzen. Ihr charismatischer Frontmann Rasc und seine Band heizten dem Publikum mit ihrem Elektrobeat richtig ein. Die Tanzgemeinde kam voll auf ihre Kosten und ROTERSAND wurde abgefeiert. Sie boten aber auch gegenüber einigen Bands zuvor richtig was für die müden Knochen. Sie lieferten jedenfalls eine gute Show ab und konnten somit wieder mehr Fans in ihrem Bann ziehen.

Setlist:

01. Electronic World Transmission
02. Almost Violent
03. Lost
04. Dare to Live
05. First Time
06.
I Cry
07. Exterminate Annihilate Destroy
08. Undone

 

Wieder rockiger wurde es bei ZERAPHINE. Sven Friedrich, die Gitarristen Norman und Manuel, sowie Bassist Michael und Schlagzeuger Marcellus begannen mit „Die Macht in Dir“. Solide Performance zeichnet die Band ja schon immer aus. Auch ein paar technische Probleme konnten sie nicht aus der Ruhe bringen. ZERAPHINE stellte mit dem Stück „I will be there“ auch einen neuen Song aus ihrem demnächst folgenden Album vor. Kraftvoll wurde der sehr gute Auftritt mit dem Song „Die Wirklichkeit“ beendet. Sehr schön waren auch die effektvoll eingesetzten Lichtreflexe während der Show.
Setlist:
01.Intro + Die Macht in Dir
02.No more doubts
03.Licht
04.Be my rain
05.I will be there
06.I´ll follow you
07.Still
08.Inside your Arms
09.Louisa
10.Ohne Dich
11.Die Wirklichkeit

 

Wie bei den meisten Konzerten von PROJECT PITCHFORK  in diesem Jahr war der erste Song „If I could“. Damit wurde der wilde Reigen auf der Bühne eröffnet. Sänger Peter Spilles war so gut aufgelegt und ging sehr zur Freude des Publikums auf ihre Ansagen ein. Zwar ging es in vorderster Front sehr gesittet zu, was aber keinen Einfluss auf eine geniale Show der Band hatte. Da man ja nur eine Stunde Zeit hatte ging man mit den Songs auf Nummer sicher und so reihte sich Hit an Hit.
Wie zu erwarten absolvierte die Band ein tolles Konzert.

Setlist:

01. If I Could
02. God Wrote
03. Requiem
04. Revolution Now
05. Carrion
06. Alpha Omega
07.
En Garde
08. Existence
09. Timekiller
10. Conjure
11. Rescue Me 

 

Daniel Myer die Zweite, denn bei DIARY OF DREAMS ist er auch zugegen. Der Startschuss war gegeben und die Party konnte beginnen. Die Partykracher reihten sich aneinander und das mittlerweile prall gefüllte Amphitheater tanzte was die Sohlen hielten. Neben diversen Stücken vom aktuellen Album "(if)" wurden natürlich auch diverse ältere Stücke gespielt. Den Abschluss bildete der beliebte Song „Kindrom“. Dem Publikum hat's gefallen und war richtig „warm“ für den Headliner des Abends VNV NATION

Setlist:

01. Intro
02. The Wedding
03. Chemicals
04. The Chain
05. King of Nowhere
06. Traumtänzer
07. ButterFly:Dance!
08. The Curse
09.
Poison Breed
10. Kindrom 

 

Nach der Ankündigung betraten unter tosendem Beifall VNV Nation die Bühne. Nach dem Intro des aktuellen VNV Albums "Pro Victoria" ging es sofort los mit "Honour 2003". In den nächsten gut 90 Minuten vollbrachte die Band eine wahre Höchstleistung, denn sie strotzten nur so vor Energie. Die Feierlaune, nicht nur bei der Band erreichte nun endlich den Höhepunkt.  Drei neue Songs („Sentinal“, „Tomorrow Never Comes“ und „The Great Divide“) des am Tage zuvor veröffentlichten Albums wurden auch dargeboten. Abwechslungsreich und zu keiner Zeit langweilig – das war der Auftritt von VNV NATION. Mehr als anderthalb Stunden und eine Zugabe später entließen VNV Nation ihre Fans in die Nacht. Mit diesem Auftritt bewiesen sie wieder eindrucksstark, dass sie das Flaggschiff in ihrem Genre sind. Ein würdiger Abschluss für den ersten Tag, aber es sollte ja noch einer kommen.

Setlist:

01. Pro Victoria
02. Honour
03. Epicentre
04. Sentinel
05. Nemesis
06. Further
07. Homeward
08. Chrome
09. The Great Divide
10.
Illusion
11. Precipice
12. Legion
13. Tomorrow Never Comes
14. Beloved
Zugabe:
15. Perpetual 

 

Sonntag

 

DOPE STARS INC., die italienische Synth-Rock-Band wurde im Jahre 2003 gegründet. Exzentrisch und farbenfroh gekleidet boten sie dem Publikum ihren elektronischen und gitarrenlastigen Rock dar. Das Quartett auf der Bühne rockte, was das Zeug hielt, aber so ganz drang diese Energie nicht bis zum Publikum vor, denn sie reagierten sehr verhalten. Einzig die jungen Zuschauer in den ersten Reihen hatten sichtlichen Spaß am Auftritt der Band. Ist eben alles Geschmackssache.

Setlist:
01.Theta Titanium
02.Criminal Intents
03.Bang Your Head
04.Make A Star
05.10.000 Watts + Infection 13
06.Vyperpunk + Beatcrusher
07.Digital Warriors

 

Klappe Spilles, die Zweite. Nachdem das Peter Spilles am Samstag schon mit den Kollegen als Project Pitchfork auf der Bühne stand, gab er sich nun am Sonntagmorgen mit seinem Seitenprojekt SANTA HATES YOU die Ehre. Mit diesem Projekt frönt er mehr den Industriel-Klängen. Auch an diesem Tag hatte er sehr viel Spaß auf der Bühne und dieser trug sich auch auf das noch überschaubare Publikum über. Höhepunkt war der letzte Song “U´r Fucking it up“ bei dem das Trio noch mal alles aus sich heraus holte.

Setlist:

01. Karoshi
02. Ego Inc.
03. Sugar & Spice
04. Rocket Heart
05. Feuerball
06. Pantheon
07. U’r Fucking it up

 

Gute Laune verbreiten hatte sich die nächste Band FAUN auf die Fahne geschrieben. Aufgrund der mystischen Songstruktur und der fantasievollen Lyrics heben sich FAUN vom Einheitsbrei der Folk- und Mittelalterrocker ab. Auch die neue Sängerin Sandra Elflein meisterte ihren Auftritt mehr als bravourös. Handwerklich war der Auftritt von FAUN ohne Fehl und Tadel, aber denn so richtig sprang der Funke nicht über. Vielleicht hätte man eine etwas andere Songauswahl nehmen sollen. Trotz allem ein spielerisch solider Gig von der Ausnahmeband aus Süddeutschland.

Setlist:
01. Rosmarin
02. Wind & Geige
03. Egil Saga
04. Iyansa
05. Zeitgeist
06. Rhiannon
07. Tagelied

 

Bei FROZEN PLASMA strömten die Zuschauer wieder in Richtung Bühne um das Tanzbein zu schwingen. Schnell hatten sie das Publikum mit ihren, zur Fitness anregenden Songs, im Griff. So wurde also schon früh zur Party gebeten. Der Höhepunkt des Sets war das Stück „Earthling“, das Felix mit der bezaubernden Lis van den Akker im Duett sang. Kennengelernt hatten sie sich mal auf einem Konzert von VNV Nation und ich muss sagen, es hat überzeugt und schreit nach Wiederholungen. Nun war das Publikum auch bereit für die nächste Band – LETZTE INSTANZ.

Setlist:

01. Intro
02. Speed Of Life
03. Murderous Trap
04. Tanz die Revolution
05. Hypocrite
06. Warmongers
07.
Irony
08. Earthling Version feat. Lis van den Akker

 

Die LETZTE INSTANZ waren an diesem Tag die einzigen Vertreter der folkigen Rockmusik. Wer die Band kennt weiß ganz genau, dass es ihnen nicht schwerfällt das Publikum mitzureißen. Kompromisslos zelebrierten sie ihre Lieder und sie waren sichtlich gut drauf. Sänger Holly posierte für die Fotografen, M. Stolz hüpfte über die Bühne und Benni Cellini holte aus seinem Cello alles heraus. So viel Engagement und Spielfreude muss man einfach loben. Ihnen gelang sogar das Unfassbare – die Festivalbesucher auf den Rängen tanzten mit beim Stück „Tanz“. Das gelang an diesem Tag nur sehr wenigen Bands. Die Schlussnummern „Das Stimmlein“ und „Wir sind allein“ wurden dann frenetisch mitgesungen und leider war nach 40 Minuten wieder Schluss.

Setlist:

01. Mea Culpa & Engel
02. Flucht ins Glück
03. Tanz
04. Ohne Dich
05. Mein Todestag
06. Finsternis
07. Das Stimmlein
08. Wir sind allein

 

Für eine Überraschung sorgte auch IAMX. Ich hatte von der Band bis auf einigen Songs noch nie was zu hören bekommen. Die Songs "Nightlife", "Spit It Out" oder "Kiss And Swallow" spielten sie als Megamix und da ging vor der Bühne richtig die Post ab. Der insgesamt kraftvolle Auftritt von IAMX avancierte in meinen Augen zu einem Höhepunkt des diesjährigen Blackfield-Festivals. In einigen Foren warf man der Band vor mit Playback gearbeitet zu haben, aber das kann ich beim besten Willen nicht behaupten.

Setlist:

01. Bring Me Back a Dog
02. Nature of Inviting
03. The Alternative
04. Sailor
05. An I for an I
06. My Secret Friend
07. Spit it out
08.
Nightlife
09. Kiss + Swallow

 

Jetzt wurde es Zeit für SUICIDE COMMANDO und es wurde richtig voll im Innenraum des Amphitheaters.  Gespielt wurde neben ihren Klassikern wie "Bind, Torture & Kill", "Hellraiser" oder  "Menschenfresser" auch ein neuer Song namens "Die, Motherfucker, Die".  Aber so richtig wollte der besagte Funke nicht überspringen. Vielleicht lag das auch an den Diashows die mit einigen sehr unappetitlichen Fotos von verstümmelten Leichen aufwartete. So etwas sollte man nicht auf einem Festival bringen, wo auch Kleinkinder zugegen sind. Schade, ein professioneller Auftritt, aber leider ohne Seele.

Setlist:

01. Bind Torture, Kill
02. Menschenfresser
03. Conspiracy with the Devil
04. Dein Herz Meine Gier
05. Hate Me
06. Love Breeds Suicide
07. Die, Motherfucker, Die (Upcoming New Single)
08. Cause of Death: Suicide
09.
Hellraiser

 

Die englische Synthpop Band MESH stand als nächstes auf dem Billing. Seit nunmehr drei Jahren treten Mark Hockings (Lyrics) und Richard Silverthorn (Keyboards, Gitarre) als Duo auf. Sie hatten die Songsauswahl sehr gut ausgewählt und mit „Everything I made“ hatte man sogar einen neuen Song mit auf die Setliste gepackt. Bei den Fans in vorderster Reihe kamen sie sehr gut an. Ich fand sie einfach nur brav. Zu einem MESH-Konzert gehören auch die Videoprojektionen, aber diese kamen nicht zur Geltung, weil es ja noch zu hell war, schade. Eine solide Präsentation von Pop-Songs die zwar Spaß machten, aber für Nichtfans auf Dauer langweilig wurden.

Setlist:

01. Firefly
02. People Like Me
03. What are you scared of?
04. Everything I Made (unreleased)
05. Leave You Nothing
06. Not Prepared
07. Can You Mend Hearts
08. It Scares Me
09- Petrified
10.
Friends Like These
11. Crash
12. From This Hight

 

Bei APOPTYGMY BERZERK spalten sich die Fans immer mehr in zwei Lager. Dadurch, dass sie einen Umbruch in ihrem Sound vollzogen haben, gibt es solche die sie lieben und solche die sie hassen. Das konnte man auch wieder sehr gut beim Auftritt auf dem Blackfield Festival nachvollziehen. Ihr elektronischer Sound ist ganz dem Gitarrenpop gewichen. Der Auftritt von APOPTYGMY BERZERK war zwar gut und professionell, aber es fehlte eben genau die Energie, welche die Band so groß gemacht hat, schade. Für mich persönlich waren sie als Co-Headliner vollkommen deplaziert.

Setlist:

01. Weight of the World
02. Love Never Dies
03. You Keep Me From Breaking Apart
04. In This Together
05. Deep Red
06. Starsign
07. Shadow
08. Apollo, Live on your TV
09. Until the End of the World
10. Shine On
11. Non-Stop Violence

 

Aber kommen wir doch langsam zum Schluss dieses musikalischen Wochenendes. ASP bildete den Abschluss und leider waren auch schon sehr viele Leute nach Hause gegangen. Das lag wohl daran, dass die meisten wohl ihre Brötchen am nächsten Tag verdienen mussten. Der Song „Ich bin ein wahrer Satan“ und eine kleine Pyroshow bildeten den Startschuss für einen gewohnt ausgezeichneten Auftritt des Quartetts. Wie immer präsentierten sich ASP live ausdrucksstark. Stolz kündigten sie auch den brandneuen Song „Wer sonst?“ an. Dieser wird als Single vorab im Oktober veröffentlicht. Anhand der unzähligen Band-Shirts sah man auch, dass sehr viele Fans nun endlich ihre Band abfeiern konnten. Das sah man auch schon am Nachmittag als ASP zur Autogrammstunde lud, denn die Schlange wollte einfach nicht enden. Mit „Biotopia“ endete dann auch der Auftritt von ASP und einem tollen musikalischen Wochenendes.

Setlist:
01. Intro + Ich bin ein wahrer Satan
02. Duett
03. Kokon
04. Wer sonst?
05. Werben
06. Sanctus
07. How far would you go?
08. Und wir tanzten
09. Denn ich bin der Meister
10. Schwarzes Blut
Zugaben:
11. Sing Child
12. Krabat
13. Ich will brennen
14. Biotopia

 

Fazit:
Ein wirklich sehr gelungenes Festival. Bis auf ein paar Kleinigkeiten. Dazu zählen die etwas zu teuren Getränke und die Situation mit den Toiletten, die kaum oder besser gesagt nie gereinigt wurden. Hervorzuheben ist die mehr als hilfsbereite Security. Sie hatten immer ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen der Zuschauer, sehr lobenswert. Mit dem Blackfield Festival hat die Region Ruhrgebiet ein wirkliches Highlight zu bieten. Ich jedenfalls, freue mich schon auf das Blackfield 2010!

PS: Der erste Headliner steht bereits jetzt schon fest: OOMPH! werden Schalke zeigen wie es sich anfühlt, Deutscher Meister zu sein.

Story: Gisela

 

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