Devil Side Festival 2009  Duisburg Landschaftspark

 

Ein neues Open-Air drängt sich in den Sommer Festival Kalender mit zwei sehr guten Argumenten es zu besuchen. Als erstes haben die Veranstalter eine sehr gute Mischung aus Metal, Hardcore und Punk Bands zusammengestellt und zum anderen war der Eintrittspreis von ca. 40 Euro fast schon ein Schnäppchen. Wenn man bedenkt das man für den Headliner Motörhead auf ihrer Hallen-Tour mit zwei Vorbands fast schon genauso viel berappen musste. Und die Liste an erstklassigen Bands, die den Landschaftspark ordentlich zum wackeln brachten, war lang. Die Macher vom Devil Side hatten den richtigen Riecher für die verschiedenen Bands gehabt, sodass trotz vieler anderen Festivals an diesem Wochenende ca 9.000 Fans nach Duisburg pilgerten.

 

Man hatte fast das Gefühl das das Festival mehr Fans angezogen hatte als das Gelände aufnehmen konnte. Oft wurde es nämlich verdammt eng an den beiden gegenüberliegenden Bühnen, sinnigerweise HELLSTAGE und DEVILSTAGE getauft. Schon am frühen Morgen waren Tausende unterwegs um sich Eintritt zu verschaffen. Da man mit ANTHRAX eine Band an den Anfang gelegt hatte, die natürlich eine Menge Fans interessierte, weil sie ihren neuen Sänger vorstellten. Leider klappte die Getränkeversorgung an allen (!) Bierständen mehr als mangelhaft. Die Bedienungen konnten die Massen an durstigen Fans kaum schnell genug mit Getränken versorgen und so wurde es oft eine reine Geduldsprobe kalte Getränke zubekommen. Zumal auch bei einem Stand die Kühlung versagte und man lauwarmes Bier vorgesetzt bekam. Da war natürlich die Laune erstmal dahin wenn man im Durchschnitt mehr als eine halbe Stunde auf erfrischendes Nass warten musste. Das schlug natürlich hohe Wellen und einige Leute wurden verständlicherweise sehr laut. Aber auch die Leute hinter den Theken taten mir leid die wohl für diese Fehlplanung  am wenigsten konnten. Auch stellt sich die Frage warum die Getränkestände nicht mit fließend Wasser zum Becher reinigen versorgt waren. Das war ein klarer Minus Punkt an diesem Festival. Was vielen auch übel aufgestoßen ist, das man das Gelände nicht mehr verlassen konnte ohne das die Eintrittskarte ihre Gültigkeit verlor. Was sollen die Leute machen die zum Bespiel ihr Geld im Auto vergessen haben. Den ganzen Tag ohne sich was zukaufen auf dem Gelände vor sich hin vegetieren? An diesen Punkten müssen die Veranstalter dringend arbeiten, so vergrault man sich haufenweise Fans!  Eine Erklärung zum Getränkeverkauf kann man auf der DEVIL SIDE Homepage nachlesen wo die Veranstalter Stellung beziehen!

 

Der Einlass lief dann leider etwas schleppend sodass wir die beiden Opener KAMIKAZE QUEEN völlig verpassten und die Thrasher aus Dänemark HATESPHERE nur zwei Songs vor der Bühne erleben konnten. Das war sehr schade den es gibt nichts schöneres als sich mit einer gehörigen Packung Thrash-Metal moderner Prägung wachrütteln zu lassen und das können HATESPERE optimal. Als Live-Band sind sie einfach klasse und auch der neue Sänger wusste zu überzeugen.

           

ANTHRAX stiegen mit über einer halben Stunde Verspätung in ihren knapp 40minütigen Gig ein. Alle Musiker waren der Tageszeit entsprechend in weiße Morgenmäntel gehüllt und leider irgendwie auch leicht verschlafen. Der berühmte Funke zündete erst nach ihren 3. Song und da tauten Band und auch Publikum auf und es wurde die Mosh Party die man sich erwünscht hatte. Der neue Sänger hatte zwar am Anfang etwas mit den richtigen Tönen Probleme aber von Song zu Song steigerte sich der Mann und fügte sich stimmlich wie optisch gut ins Bandgefüge ein. Ein kleines Best-Off Programm folgte mit "Madhouse“, „ Antisocial“, „Caught in a Mosh“, „I am the Law“, „Only“ und man kann  sich schon mal auf das folgende Album freuen denn der neue Song der vorgestellt wurde war ein geiler Thrasher mit druckvollen Double Bass Einlagen. Auf alle Fälle kann man sagen mit ANTHRAX ist wieder zurechnen und der neue Sänger kann zwar John Bush noch nicht ganz vergessen machen, hat aber das Zeug die Band wieder an die Spitze zu befördern. Man muss dem Mann halt noch etwas Zeit geben.

 

Die Norweger THE CARBURETORS donnerten mit einer gehörigen Fast Forward Rock´n Roll Klatsche über die DEVILSTAGE. Sie vermischten Einflüsse von Motörhead, Rose Tatoo und AC/DC mit einer Menge Gute Laune Power. Nun kamen auch die Rock und Punk Fans voll auf ihre Kosten und man sah nicht wenige Pogen und Moshen. Mit diesem energiereichen Gig hat die Band mit Sicherheit viele neue Fans gewonnen.

 

PETER PAN SPEEDROCK hauten in eine ähnliche Kerbe, ein bisschen Punk, eine Prise Rock und viele Heavy Riffs und eine Menge gute Laune. Die Holländer haben sich schon auf vielen Festivals als Live-Band einen guten Namen gemacht, auch wenn ich sie musikalisch nicht so spannend finde, bereichern sie jedes Festival Programm. Vor der Bühne ging ordentlich der Punk ab und die drückenden Temperaturen stiegen noch mal um ein paar Grad.

 

Die Deutschen NEAERA schraubten erstmal den Härtegrad extrem in die Höhe. Mit ultrafetten Death Metal-Core planierten sie die DEVILSTAGE platt. Sie gehören schon lange in die erste Liga der modernen Extrem Bands und können ruhig in einem Atemzug genannt werden mit Heaven Shall Burn und Maroon. In Sachen Brutalität und intensiven Live-Gigs stehen sie oben genannten Bands in nichts nach und auch das Publikum hatten sie sofort in der Hand. Zum zweiten Song wird sofort eine Wall of Death eröffnet und dem Aufruf mehr Crowd Surfer zusehen kommen die Fans sofort nach. Nach diesem intensiven Geballer sollte doch jetzt jeder Fan auf dem Gelände wach sein. Für mich das erste Highlight des Tages!

 

Auch die Amis von ALL SHALL PERISH stehen für modernen Extrem Metal irgendwo zwischen Metal-Core, Thrash und Death Metal und ziehen ähnlich brachial ihren Gig durch wie NEAERA. Vor der Bühne gibt es eine Menge Bewegung und ordentlich schwitzen ist angesagt. Mit starken Geschwindigkeitsattacken und tonnenschweren Grooves zelebrieren die fünf Krawallbrüder eine Lehrstunde des modernen Extrem Metals und punkten auf ganzer Linie.

 

ELVIS JACKSON habe ich in einer Schlange am Bierstand verbracht. Somit konnte ich die Crossover-Punks nur im Hintergrund hören. Eigentlich waren sie auch nicht so mein Ding aber ihre Mischung aus Ska, Punk, Hard-Core verschmolzen mit Reggae und sogar einigen Death Metal Parts hatte schon was sehr eigenes. Und auch eine Trompete die der Sänger gelegentlich rausholte ist für mich schon was sehr exotisches. Festzustellen ist aber das die Band blendend ankam und für ausgelassene Stimmung auf dem Gelände sorgte. Leider konnte die Band meinen Durst nicht löschen und so musste ich sehr lange kämpfen bis ich ein Getränk in den Händen hielt und das war sogar kalt. Halleluja!!!

 

MILLENCOLIN sind für mich ein völlig unbeschriebenes Blatt obwohl die 4 Schweden schon seit 1992 unterwegs sind und in ihrer Heimat ein eigenes Festival betreiben. Das mag daran liegen das melodiöser Skater Punk mit 80iger Jahre Touch nicht unbedingt die Musik ist die bei mir zu Hause im Player läuft. Aber die meisten hatten sichtlich Spaß an ihren Rotz-Songs die mich auch ein bisschen an Bad Religion erinnerten. Die Jungs sorgten für ordentliche Bewegung im Publikum und konnten ihren Auftritt als Erfolg verbuchen.

 

Auch die darauf folgenden DISCO ENSEMBLE waren gar nicht meine Baustelle! Das ganze war mir zu elektronisch und ich fand echt keinen Zugang zu ihrer Musik die die Band selber als Kunstform ansieht und auch so beschreibt. Zwar haben sie durchaus ein paar heavy Riffs am Start aber ihre Musik dient halt dazu düstere Emotionen zu erzeugen. Für ihre Fans ein klasse Auftritt für mich keine Musik zum toben. Aber ich finde es gut das auch Bands die musikalisch aus dem Rahmen fallen eine Plattform geboten wird die sich nicht unbedingt für den Geschmack eines Metal Fans eignen.

 

Bei HAMMERHEAD ging dann musikalisch mal wieder ordentlich die Post ab. Roher Hard-Core Punk der brutalen Sorte wurde geboten und Pogo und Slamdance Freunde kamen voll auf ihre Kosten. Die Band spielt leider nicht all zu oft Konzerte sodass dieser Auftritt auch etwas Besonderes darstellte. Frontmann Tobias ist auch nicht immer der freundlichste in seinen Ansagen und Texten, aber so kamen HAMMERHEAD mehr als ehrlich, unbequem und ungeschliffen rüber. Daumen hoch für einen ordentlichen Arschtritt.

 

Das Album "The Age Of Quarel" von den CRO-MAGS ist unbestritten ein Hard-Core Klassiker aus den 80igern und auch das 2. Album war absolut eine Bombe vor dem Herren. Danach gab es zwar noch gute Werke von der Band aber leider standen fast immer Streitereien und Besetzungswechsel im Vordergrund. Ich hatte gehofft mal wieder die erste Besetzung live zu erleben, aber daraus wird wohl nichts. Aber auch mit der aktuellen Mannschaft können die Cro-Mags einiges reißen, obwohl ich die Gruppe (lange ist es her) schon mal brutaler erlebt habe. Aber trotzdem war es schön mal wieder die ollen (aber geilen) Kamellen live zu sehen wie "Street Justice“, „Hard Times" und natürlich der Knochenbrecher "We Gotta Know"! War zwar gut aber in einem verschwitzten engen Club kommen die CRO-Mags noch besser rüber.

 

SODOM in Duisburg ist so gut wie ein Heimspiel für die Band und das merkte man auch vor der HELLSTAGE, den es war proppenvoll und alle bester Stimmung. Ich wüsste auch nicht ob ich jemals einen wirklich schlechten Auftritt der Band erlebt habe und ich denke ich habe sie gefühlte tausend Mal live erlebt. "Napalm In The Morning" und "In The Sign Of Evil" als erstes und die Sodom Party konnte beginnen. Was folgte war die übliche, aber klasse Ruhrpott Thrash Metal Vollbedienung der Extra Klasse. Mr Tom mit seinem trockenen Humor stachelte die Fans zu Höchstleistungen an und Songs wie "Blasphemer“, „Remember The Fallen" (Für Chris Witchhunter) und "Der Wachturm" taten ihr übriges das man nach dem Gig mehr als durchgeschwitzt zum Getränkestand stürmte.

 

Die Hooligans von DISCIPLINE habe ich dann auch leider  in sicherer Entfernung am Bierstand verbracht. (Mann kann sich denken, das ich nicht gerade freiwillig auf ein Getränk gewartet habe aber irgendwann muss man ja was nasses zu sich nehmen)

 

Ich habe schon lange den Überblick verloren wer jetzt und überhaupt noch von der original Besetzung dabei ist von den mächtigen MISFITS, ich habe sie schon in etlichen verschiedenen Konstellationen gesehen. Mal als Quartett mal als Trio mal mit Original Mitgliedern mal wieder mit anderen Musikern. Aber das war irgendwie egal, ordentlich in den Allerwertesten haben sie einen immer getreten. Auch auf dem Devil Side war das Interesse sehr groß an der Band und ihre Mitgröh- Hymnen funktionierten prima und alle Songs wurden lautstark mitgesungen. Nicht umsonst hat die Band einen Legendenstatus und das wurde hier wiedermal dick und fett unterstrichen. Auch schön das man "Die Die My Darling" endlich mal nicht von Metallica zuhören bekam sondern von der Original-Band, oder was davon übrig geblieben ist.

 

THE BONES aus Schweden marschierten dann mit der fetten Mischung aus Punk´n Roll auf die DEVILSTAGE. Orientieren sich dabei an den alten Helden wie Motörhead, Ramones, Bill Haley, Hank Williams und Elvis. Alles verpackt mit ordentlich Adrenalin und Schweiß und fertig ist die Pogo Party. Die Jungs haben schon etlichen Bands für die sie eröffnet haben das Leben schwer gemacht und nicht selten dem Headliner die Show gestohlen. Auch in Duisburg lieferten sie den Beweis dafür das sie zu den besten Live-Acts gehören die das Rock-Genre zu bieten hat.

 

Auf meine Thrash Helden aus den Mitte 80igern freute ich mich besonders. Irgendwie hatte man ja gehofft dass es so eine Art Mini-Reunion mit Max als Überraschungsgast geben würde. Daraus wurde aber nichts. SEPULTURA stellten mit ihrer arschtretenden Performance eindeutig klar, der Sänger ist und bleibt der Fronthüne Derrick Green!!! Und das unterstrich der Mann bei jedem Song egal ob neueren Datums oder die vielbejubelten Songs aus der Max Cavalera Ära. Zwar bin ich ein Fan der ersten Stunde der Band und vermisse die alte Besetzung, aber ich habe akzeptiert, das wird in naher Zukunft nicht passieren. Darum muss ich hier auch mal eine Lanze brechen für Derrick der seit Jahren einen fantastischen Job hinlegt. Was Besseres als den Mann hätte der Band nicht passieren können. Der ist der absolute Blickfang und setzt sein ganzes Herzblut in die Band. Ich möchte jetzt auch keinen Song hervor heben den Sepultura zum Besten gaben. Die Band wurde vom Publikum regelrecht abgefeiert, überall wurde gebangt, mitgegröhlt und die Fäuste in den Himmel gereckt! Darum soll Max bei Soulfly weiter geile Musik machen und Sepultura ziehen konsequent ihr Ding durch. Damit haben wir ja zwei großartige Bands am Start und das ist ja schon mal  was! War ein klasse Auftritt der Brasilianer und zeigte wieder mal was für eine brachiale Live-Band die Südamerikaner sind.

 

Jetzt musste ich mir auch noch die BLOODHOUND GANG antun! Man wird merken ich habe ein großes Problem mit der Band. Aber erst mal die positiven Eindrücke neutral betrachtet. Das Publikum hatte Spaß und feierte die durchgeknallten Amis volle Kanne ab. Man konnte durchaus manchmal über ihren schrägen Humor lachen und ihre Live-Performance ist lobenswert. Da bleibt keiner gelangweilt stehen und gibt alles auf der Bühne. Ihr Einstellung alles und jeden anzustinken und nicht politisch korrekt zu sein macht sie irgendwie sympathisch. Ihr Credo, uns ist alles egal wir haben Spaß und scheißen (oder pissen) auf den Rest der Welt kann ich auch einiges abgewinnen. ABER die Musik die die Assi Pop Punks spielen geht mir vorsichtig gesagt überall vorbei. Ich mag ihre Songs nicht egal was sie boten alles nicht meine Sache. Zwar klingen sie live wirklich etwas härter aber trotzdem kann ich ihnen nix abgewinnen. Aber anscheinend stand und stehe ich mit dieser Meinung alleine da, alle um mich herum, inklusive bis zum überteuerten Cocktail-Stand hatten sichtlich Fun und feierten.

 

CLAWFINGER scheinen ihren zweiten Frühling nach ihren großen Erfolgen in den 90igern zu feiern. Hatte man vor wenig Jahren nicht mehr all zu viel von ihnen gehört und gesehen, drehen die Schweden hier auf den DEVIL SIDE komplett durch sowie das gesamte Publikum vor der HELLSTAGE. Alles was sie hier anpackten oder besser gesagt spielten wurde zu Gold. Ich bin zwar kein großer Fan von ihrem Rap-Crossover Metal aber was die Jungs für eine Energie und überschäumende Spielfreude an den Tag legten war schon eine Augenweide. Der Gitarrist war auch so begeistert von den Publikums- Reaktionen das er mit Gitarre in die tobenden Fans sprang und auf deren Händen Minuten lang weiter spielte. Wäre der gute Mann nicht weitgenug über den Fotografengraben gesprungen der hätte sich sämtliche Knochen gebrochen.

 

SOULFLY boten, wie es man von ihnen gewohnt war, eine bärenstarke Performance auf der DEVILSTAGE. Der gute Max Calvalera und seine Hintermannschaft, die man eigentlich so schon lange nicht mehr bezeichnen kann, holten zum Rundumschlag aus und untermauerten das sie auch ein würdiger Co-Headliner dieses Festivals sind. Soulfly sorgten dafür das das gesamte Gelände kollektiv am hüpfen und bangen war. Mir gefallen besonders ihre neuen Songs da sie wieder mehr in die reine Thrash-Metal Richtung peilen und Max musikalischen Wurzeln besser hervor heben. Und weil natürlich wieder mehr Sepultura Einflüsse zum tragen kommen. Da mag der gute Max mir zwar wiedersprechen ich empfinde aber so.

 

Bei MOTÖRHEAD sah man alle Fan-Gruppierungen vereint vor der HELLSTAGE stehen. Egal ob Metaller, Punk, Ska-Fan oder Rock´n Roll Liebhaber, bei Lemmy, Phil und Mikkey kommt schon seit über 30 Jahren jeder Stromgitarren und Dezibel Fan auf seine Kosten. Lemmy ist einfach die größte Rock-Sau auf diesem Planeten und das das Trio immer noch Lärm für 10 Personen auf der Bühne entfachen kann versteht sich von selbst. Die Band wirkte auch sehr gut aufgelegt und Lemmy war wie man ihn kennt Cool as Fuck. Motörhead spielten auch eine nicht ganz gewöhnliche Setliste und gruben ein paar Songs aus die man schon lange nicht mehr Live von ihnen gewohnt war. Natürlich hatten sie auch ihre Evergreen Klassiker am Start und mir stehen immer wieder die Nackenhaare zu Berge wenn Lemmy "zärtlich" „Kill by Death“ und „Metropolis“ ins Micro "haucht". Eigentlich gab es nur einen Wehmutstropfen zu verkünden dass die Band mal gerade knapp eine Stunde gespielt hat. Ansonsten war es aber das Inferno was nur Motörhead auf die Bühne zaubern können.

Es war ein sehr, sehr langer Tag in Duisburg und bis auf die oben genannten Ungereimtheiten ein starkes Festival. Aber wenn auch nächstes Jahr ein DEVILSIDE Festival stattfinden soll, muss noch einiges verbessert werden. Ich denke mal das die Veranstalter aber alles daran setzen werden um die Fehler die gemacht wurden nächstes Jahr nicht mehr vorkommen, denn dann kann es passieren das selbst die treusten Fans nicht mehr kommen. Dank aller Bands war es trotzdem ein starkes Festival.

Story: Carsten

 

Leider gibt es keine Bilder da es Fotopässe nur für ausgesuchte Medien gab